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SE-ProEng - Systems Engineering zur flexiblen Produktgestaltung

Teilprojekt 4 Fertigungstechnik




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Der Lehrstuhl für Fertigungstechnik ist Partner im EFRE-Projekt SE-ProEng - Systems Engineering zur flexiblen Produktgestaltung zusammen mit vier weiteren Lehrstühlen der Fachrichtung Systems Engineering.

Die Fertigungstechnik bildet den Kern der Produktion entwickelter Produkte. Dazu müssen Produktionsabläufe gestaltet und Fertigungstechnologien in enger Verknüpfung mit der Konstruktion entwickelt werden. Daher ergeben sich aus der anwendungsspezifischen Gestaltung innovativer Systemprodukte folgende Herausforderungen für die Fertigungstechnik:


  • Effizienz und Nachhaltigkeit in der gesamten Herstellprozesskette, sowie

  • Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Fertigungsverfahren bei gleichzeitig hohen Ansprüchen an Präzision und Werkstoffeigenschaften.

Mitarbeitende im Teilprojekt 4:

  • Dr.-Ing. Christiane Rauch

  • Thomas Hall, M. Sc.

Ziele und Arbeitspakete Teilprojekt 4:

Ausgehend vom übergeordneten Rahmen des Vorhabens, verfolgt Teilprojekt 4 zwei sich ergänzende Ziele, die durch die Bearbeitung von zwei entsprechenden Arbeitspaketen erreicht werden. Das Arbeitspaket „Konzepte“ zielt dabei auf die Steigerung von Effizienz und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Herstellprozesskette. Im Arbeitspaket werden Konzepte, Vorgehensweisen bzw. Systematiken erarbeitet, die die Zielerreichung durch die Ergänzung geeigneter Produktionssysteme voranbringen. Dabei liegt ein Fokus der Forschung auf der Additiven Fertigung (Additive Manufacturing AM/selektivem Laserstrahlschmelzen SLM) – einem Herstellverfahren, das aufgrund seines besonders innovativen Potenzials und enormer Marktrelevanz ausgewählt wurde.

Das Arbeitspaket „Verfahren“ zielt auf die Steigerung von Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bei Fertigungsverfahren. In diesem Arbeitspaket wird die flexible Herstellung metallischer Funktionsteile technologisch weiterentwickelt. Hier liegt der Fokus auf dem elektrochemischen bzw. dem gepulsten elektrochemischen Abtragen (ECM/PECM), insbesondere genutzt als Nachbearbeitungsverfahren des selektiven Laserstrahlschmelzens.